Ausstellungseröffnung „making them disappear“

Ausstellungseröffnung „making them disappear“

Das Kunstprojekt aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Doberlug-Kirchhain kommt ab 12. Juli ins Rechenzentrum Potsdam.

Gemeinsam mit dem Künstler Stefan Büchner haben Bewohnerinnen und Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Doberlug-Kirchhain eine Portraitausstellung mit eigenen korrespondierenden Arbeiten entwickelt. Die Ergebnisse des Projekts, das im Januar bereits in der Erstaufnahmeeinrichtung gezeigt wurde, ist vom 12. bis 28. Juli 2019 im Rechenzentrum in Potsdam zu sehen.

Zusätzlich zur Ausstellung haben alle Interessierten die Möglichkeit, bei eintägigen Workshops eigene Arbeiten zu entwickeln und so ihre Botschaften in die Ausstellung einzubringen. Projektinitiator Theo Ripplinger von der DRK Flüchtlingshilfe Brandenburg gGmbH erklärt: „In der Ausstellung geht es auch um die Frage, was „Heimat“ bedeutet und welche Wünsche und Sehnsüchte Menschen mit diesem Begriff verbinden. Dass wir mit Unterstützung der Stadt und dem Bündnis für Brandenburg begleitende Workshops für Bürgerinnen und Bürger und für Geflüchtete anbieten können, freut mich deshalb besonders.“

Die offizielle Ausstellungseröffnung mit einem Grußwort von Magdolna Grasnick, Beauftragte für Migration und Integration der Landeshauptstadt Potsdam, findet statt am Freitag, den 12. Juli 2019, um 19:00 Uhr im Rechenzentrum Potsdam (Dortustraße 46, 14467 Potsdam).

Alle Termine rund um die Ausstellung im Überblick:

Ausstellungseröffnung: 12 Juli 2019 um 19 Uhr
Einführung und Rundgang durch die Ausstellung mit Künstler Stefan Büchner
Grußwort: Magdolna Grasnick, Beauftragte für Migration und Integration der Landeshauptstadt Potsdam

Ausstellungszeitraum: 12. – 28. Juli 2019 (immer freitags, samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr)

Anmeldung und weitere Informationen zu den Workshops:
DRK Flüchtlingshilfe Brandenburg gGmbH
Theo Ripplinger
Tel.: 0331 2361 898 0
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Ausstellung und Workshops werden gefördert durch das Bündnis für Brandenburg und die Stadt Potsdam, Büro für Chancengleichheit und Vielfalt.

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