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Im Rahmen der Nothilfe hat das Land Brandenburg das DRK im Spätsommer 2015 gebeten, in kürzester Zeit mehrere Außenstellen der Erstaufnahmeeinrichtung zu errichten und zu betreiben. Der Start im Oktober 2015 erfolgte überwiegend mit ehrenamtlichen Rotkreuzlern. Zunehmend hat das DRK hauptamtliche Mitarbeiter für die Betreuung und Versorgung in den Unterkünften eingestellt. Anfang 2016 sind die Notunterkünfte nach und nach übergegangen in den Regelbetrieb.


Um die Organisation der Außenstellen Doberlug-Kirchhain und Wünsdorf einheitlicher und effizienter zu steuern, hat die DRK-Bietergemeinschaft Erstaufnahmeeinrichtungen Südwest eigens eine gemeinnützige GmbH, die „DRK-Flüchtlingshilfe Brandenburg gGmbH“ gegründet. Gesellschafter sind der DRK-Landesverband Brandenburg e.V., der DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. und der DRK-Kreisverband Lausitz e.V. Die Arbeit der DRK Flüchtlingshilfe Brandenburg gGmbH wird durch das Subunternehmen WISAG (Facility Service) unterstützt. Für die Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt übernimmt die DRK Flüchtlingshilfe Brandenburg-Ost gGmbH im Auftrag der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg die Unterbringung, Sozialberatung und Betreuung und medizinische Versorgung. Gesellschafter sind hier der DRK-Landesverband Brandenburg e.V., der DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree und der DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald.